Stammgast sieht jeden Tisch: leeres Glas, leerer Teller, Gast will zahlen. Der richtige Kellner spürt es sofort an seiner Apple Watch. Für den Gast ändert sich nichts, außer dass alles klappt.
Am Freitagabend hat ein Kellner 8 bis 12 Tische im Blick. Er sieht nicht, wer gerade die Karte will, wessen Glas leer ist und wer seit Minuten zahlen möchte. Jede dieser Lücken kostet Geld oder Laune.
Der Gast ist fertig, der Tisch bleibt besetzt. Der nächste Gast an der Tür geht wieder.
Das zweite Getränk ist das mit der besten Marge. Wird es nicht angeboten, wird es nicht bestellt.
Wie lange warten Gäste? Wann ist es eng? Heute weiß das niemand, man hat nur ein Gefühl.
Stammgast macht aus dem Gefühl eine Meldung, und aus der Meldung einen Handgriff.
Oben arbeitet das Team wie heute. Unten sagt jedem Kellner seine Uhr, wo er gebraucht wird. Gleiche Gäste, gleiche Küche, gleiche Leute. Für die Gäste ändert sich nichts. Sie merken nur, dass alles schneller geht.
Vereinfachte Simulation mit festen Annahmen: 24 € Essen und 4,50 € Getränke pro Gast, 4,50 € pro Nachschub, 6 € pro Dessert. Beide Hälften bekommen exakt dieselben Gäste zur selben Zeit. Ohne System bemerkt ein Kellner einen Wunsch erst, wenn er vorbeiläuft oder die Gäste winken. Mit System kommt jede Meldung sofort an die Uhr.
Eine kleine Kamera an der Decke schaut auf die Tische. Die KI erkennt Gläser, Teller, Gäste und Gesten. Ein Bild wird nie gespeichert, an die Uhr geht nur eine kurze Meldung.
Das ist der Kern von Stammgast. Der Gast bekommt nichts zu bedienen. Die Arbeit macht das System im Hintergrund, die Kellnerin bekommt den Hinweis am Handgelenk, und der Chef sieht am nächsten Morgen die Zahlen.
Er wird bedient wie immer, nur ohne zu warten oder zu winken.
Die Apple Watch vibriert: welcher Tisch, was gebraucht wird. Ein Tipp auf „Erledigt“, weiter geht es.
Wie lange Gäste gewartet haben, was mehr verkauft wurde, wann Personal fehlte.
Umsatz, Gäste, Küche, offene Wünsche, Tipps der KI. Live am Pass auf dem Tablet, auf dem Handy des Chefs und jeden Morgen als Bericht.
Tischblick ist nur die Tür. Wer einmal Zahlen hat, sieht das nächste Problem, und Stammgast hat die nächste Lösung.
Jede Stufe löst ein echtes Problem und macht das nächste sichtbar. Niemand kauft alles auf einmal. Der Wirt steigt Schritt für Schritt auf, weil die Zahlen es ihm zeigen.
Alle laufen im Hintergrund. Der Gast bedient nichts, was er nicht will. Preise pro Standort im Monat, als Vorschlag zum Testen am Markt.
Problem: Es fehlen Kellner, und auf Jobportale meldet sich niemand.
Lösung: Stellenanzeigen auf Instagram und Facebook, Bewerbung in 60 Sekunden am Handy, Termine direkt im Kalender des Chefs.
Problem: Montag zu viele Leute, Samstag zu wenige.
Lösung: Reservierungen, Wetter, Vorjahr und Stammgast-Zahlen ergeben den Plan. Tausch läuft per WhatsApp, der Chef bestätigt nur noch.
Problem: Gäste gehen, und keiner merkt es.
Lösung: Karte im Wallet, freiwillig für den Gast. Nach 30 Tagen ohne Besuch kommt eine Nachricht. Zeigt er sie, sieht die Kellnerin auf der Uhr sein Lieblingsgetränk.
Problem: Um 17:30 Uhr sind 9 Tische frei, um 20 Uhr ist es zu voll.
Lösung: Das System sieht freie Tische und schickt von selbst eine Aktion an Stammgäste im Umkreis. Nur, wenn der Chef sie vorher freigegeben hat.
Problem: Im Service klingelt das Telefon, keiner geht ran, die Reservierung ist weg.
Lösung: Die KI nimmt rund um die Uhr an, trägt ein, beantwortet Fragen zu Allergenen und Parken und sagt offen, dass sie eine KI ist.
Problem: Gäste sehen die volle Tür und gehen wieder.
Lösung: Name und Nummer an der Tür, die Mitarbeiterin trägt ein. Sobald ein Tisch frei wird, geht die Nachricht von selbst raus.
Problem: Ein Teller ist fertig, der andere nicht. Das Essen wird kalt.
Lösung: Bildschirm in der Küche, alle Gerichte eines Tisches werden auf denselben Moment getaktet. Der Läufer bekommt die Meldung auf die Uhr.
Problem: Zufriedene schreiben nichts, Verärgerte alles.
Lösung: Stammkarten-Gäste bekommen eine Bitte um eine Bewertung. Die KI bereitet Antworten vor, der Chef gibt sie frei. Jeder wird gleich gefragt, ohne Vorfilter.
Problem: Der Service läuft, aber es fehlen neue Gesichter.
Lösung: Anzeigen im Umkreis, Google-Profil, Website und Reservierung aus einer Hand. Dazu Werbebudget des Wirts extra.
Problem: Der Laden ist voll, aber am Monatsende bleibt wenig.
Lösung: Kassendaten und Rechnungen zusammen. Die KI zeigt: Dieses Gericht verdient nichts, dieser Lieferant wurde teurer, diese Menge wird weggeworfen.
Problem: Für jede Bestellung ein Weg zur Kasse.
Lösung: Die Kellnerin spricht in die Uhr, die Bestellung landet im Kassensystem. Ausbaustufe für später, weil dafür Anbindungen an viele Kassen nötig sind.
Problem: Der Chef kann nicht überall sein.
Lösung: Alle Filialen auf einem Bildschirm, im direkten Vergleich. Was die beste Filiale besser macht, wird zum Standard für alle.
Wer möchte, holt sich die Karte ins Apple oder Google Wallet. Wer nicht möchte, merkt davon nichts. Damit holt Stammgast Gäste zurück, sammelt Bewertungen und füllt ruhige Abende.
Nach dem Besuch eine Bitte um eine Google-Bewertung. Kritik landet privat beim Wirt. Antworten direkt aus der Übersicht.
Nach 30 Tagen ohne Besuch eine Nachricht auf den Sperrbildschirm. Ohne Kosten pro Nachricht.
Ist ein Gast in der Nähe, zeigt sein Handy die Karte und eine Nachricht.
Geschenkkarten, Familienkarten, Belohnung für jeden Freund, der mitkommt. Geburtstag automatisch.
Welche Tage und Stunden voll sind. Ruhige Abende gezielt mit Aktionen füllen.
Eine Übersicht für alle Standorte. Kunden-Import, Export, Daten in der EU.
Die Stammkarte muss Stammgast nicht selbst bauen. Tappi hat ein Partnerprogramm: Partner dürfen Tappi zum eigenen Preis weiterverkaufen oder bekommen 20 % der Gebühren im ersten Jahr. Tappi kostet ab 19 £ im Monat pro Standort, Chips gibt es kostenlos. Stammgast verkauft das mit Einrichtung und Betreuung als eigenes Produkt. thetappi.com
Wirte kündigen nicht wegen des Preises, sondern wenn sich niemand mehr meldet. Darum ist die Betreuung ein fester Teil des Produkts.
Technikfragen werden auch im Service beantwortet, wenn der Laden voll ist. Freitag und Samstag bis Mitternacht.
Uhr kaputt, Kamera defekt: Austausch innerhalb eines Tages. Ersatzuhr liegt schon im Laden.
30 Minuten mit dem Betreuer: was besser wurde, was der nächste Schritt ist.
Neue Leute lernen die Uhr in 10 Minuten und die Saalregeln per Kurzvideo. Spart Einarbeitung.
Eine WhatsApp mit den drei wichtigsten Zahlen von gestern und einem Hinweis für heute.
Stammgast-Kunden treffen sich, tauschen sich aus, empfehlen weiter. Baut Vertrauen und bringt Neukunden.
Anonymer Vergleich mit ähnlichen Betrieben: Wartezeit, Getränke pro Gast, Tischwechsel.
Sammelkonditionen bei Lieferanten und Dienstleistern, sobald genug Kunden dabei sind.
Sinkt die Wartezeit nach 90 Tagen nicht um mindestens 30 %, erstattet Stammgast die Monatsbeiträge und baut auf Wunsch alles wieder ab. Das nimmt die Angst vor dem Vertrag. Vor dem Einsatz im Pilot prüfen, ob sich die Zusage rechnet.
Preise, der Rechner für das Gespräch und ein Restaurant, durchgerechnet.
Am Markt startet Stammgast mit genau einem Produkt: Tischblick. Die größeren Pakete fassen die Module zusammen, wenn ein Wirt mehr will.
Im Gespräch schiebt der Wirt selbst die Regler. Er sieht sofort, was ihm Stammgast im Monat bringt, nach Wareneinsatz und nach unserer Rechnung.
Annahmen, bewusst vorsichtig: 0,1 Getränke mehr pro Gast, 4 % mehr Gäste an 8 Wochenendabenden durch schnellere Tischwechsel, 1 % höhere Rechnung, weil Dessert und Espresso rechtzeitig angeboten werden, 0,5 % mehr Umsatz durch Rückkehrer. Volles Haus und Ganzes Haus rechnen mit 1,5 und 2 % höherer Rechnung und 2 und 3 % Rückkehrern. Deckungsbeitrag nach Wareneinsatz 65 %.
Ein ausgedachtes, aber typisches Restaurant in Mannheim. So würde der Bericht nach drei Monaten Tischblick aussehen.
Vom Mehrumsatz bis zum Gewinn, Schritt für Schritt.
Rechenbeispiel mit ausgedachtem Restaurant. Echte Werte liefert die Auswertung im eigenen Laden.
Der Weg von null auf 100.000 € Monatsumsatz in 12 Monaten: mit Zahlen, Team und Vertrieb.
Schieben Sie den Regler. Sie sehen Kunden, Umsatz, Kosten und Kasse, und wie das Team wächst. Orange ist die Person, die in diesem Monat dazukommt.
Dunkel wiederkehrend, hell Einrichtung, Linie die Kosten.
Gestrichelt: noch nicht besetzt.
In Monat 12 stehen knapp 100.000 € Umsatz, aber die Kasse liegt rechnerisch bei rund −274.000 €. Das Geld fließt in Team und Hardware, bevor es zurückkommt. Die Gewinnschwelle liegt bei gleichem Team etwa in Monat 14.
Förderkredit oder Bankdarlehen, Investor mit Branchenerfahrung, Brauerei als Partner, Hardware über Leasing statt aus eigener Kasse. Steuerberater und Bank früh einbinden. Einstellungen nur, wenn die Abschlüsse da sind.
Etwa die Hälfte ist Einrichtung und hängt an Neukunden. Der verlässliche Wert sind die rund 50.000 € wiederkehrend. Daran misst ein Investor das Unternehmen.
Planrechnung mit Schätzwerten: 3.490 € Einrichtung, 2.550 € Hardware pro Restaurant, 499 € Einstieg, durchschnittlicher Monatsbeitrag steigt durch die Kette auf 650 €. Gehälter inklusive Arbeitgeberkosten geschätzt. Drei Pilot-Restaurants zahlen die ersten Monate nichts. Kündigungen sind im ersten Jahr wegen der Vertragslaufzeit nicht eingerechnet.
Die wichtigste Regel: Niemand wird eingestellt, weil der Plan es sagt. Sondern wenn das Signal rechts in der Tabelle da ist.
| Ab | Position | Was sie tut | Messwert | Wann einstellen |
|---|---|---|---|---|
| M1 | Nidal, Gründerca. 3.000 € | Verkauft selbst, führt Piloten, baut das Verkaufsgespräch. | Abschlüsse | Ab Tag 1 |
| M1 | Technik-Leitungca. 6.500 € oder Beteiligung | Erkennung, Uhren-App, Saalplan, Sicherheit. Der wichtigste Partner im Unternehmen. | Trefferquote über 95 % | Vor allem anderen |
| M3 | Monteur 1ca. 3.800 € | Einbau am Ruhetag, Kabel, WLAN, Einmessen. | Einbauten pro Woche | Ab Pilot 3 |
| M4 | Kundenbetreuung 1ca. 3.800 € | Erster Abend vor Ort, Monatsgespräch, Upsell. | Monatsbeitrag pro Kunde | Ab 5 Kunden |
| M5 | Vertrieb 1ca. 3.400 € + Provision | Vor-Ort-Demos, Abschlüsse. | 4 Abschlüsse im Monat | Wenn Nidal voll ist und das Skript steht |
| M6 | Terminierungca. 2.900 € | Telefoniert, füllt die Kalender der Verkäufer. | Termine pro Tag | Wenn Verkäufer Leerlauf haben |
| M6 | KI-Entwicklungca. 6.000 € | Erkennung verbessern, neue Module. | Fehlalarme pro Abend | Wenn Technik-Leitung nicht nachkommt |
| M7 | Monteur 2, Vertrieb 2ca. 3.700 € / 3.400 € | Mehr Einbauten, neue Region. | Wartezeit auf Einbau unter 14 Tagen | Bei über 6 Abschlüssen im Monat |
| M8 | Technik-Hilfe, Büroca. 3.300 € / 2.200 € | Abend-Hotline, Rechnungen, Verträge, Lastschriften. | Antwortzeit unter 5 Minuten | Ab 25 Kunden |
| M9 | Vertrieb 3, Betreuung 2ca. 3.400 € / 3.800 € | Skalierung in Region drei, 40 Kunden pro Betreuer. | Kündigungen, Upsell | Ab 40 Kunden |
| M9 | Recruiting für Wirteca. 3.500 € | Führt das Modul „Team finden“ für alle Kunden. | Einstellungen pro Monat | Ab 8 Kunden im Modul |
| M10 | Vertriebsleitungca. 6.000 € | Führt Verkäufer und Terminierung, nimmt Nidal den Tagesdruck. | Team-Abschlüsse | Ab 3 Verkäufern |
| M10 | Monteur 3, Marketingca. 3.700 € / 3.800 € | Einbau-Team, Reels, Anzeigen, Referenzen. | Kosten pro Termin | Über 12 Abschlüsse im Monat |
So rechnet sich Monat 12. Die Quoten sind Schätzwerte und werden mit den ersten Terminen ersetzt.
4 bis 6 kleine Deckenkameras pro Saal, Blick nur auf die Tischplatten. Ein Mini-Rechner vor Ort wertet aus, nichts wird gespeichert.
3 Uhren pro Betrieb, eigene Uhren-App. Vibriert, zeigt den Tisch, Tipp auf „Erledigt“.
Die Watch braucht zur Einrichtung ein iPhone. Gebrauchte Firmen-Geräte in der Ladestation im Büro.
Zeigt den Saal live. Küche und Service sehen dasselbe.
Tappi über das Partnerprogramm, unter eigenem Namen verkauft.
Retell, Synthflow oder ElevenLabs, verbunden mit dem Reservierungssystem.
Wirte kaufen, was sie selbst gespürt haben. Darum ist die Uhr am eigenen Arm der stärkste Verkäufer.
Zwischen 14:30 und 17 Uhr vorbeigehen, Demo-Koffer dabei. Dem Wirt die Uhr anlegen, die Kamera am Stativ über seinen Tisch stellen, sein Glas leer trinken lassen. Die Uhr vibriert. Ziel: 10 Besuche am Tag, 2 bis 3 Termine.
Das System läuft einen Abend mit, mit Einverständnis von Wirt und Team. Am nächsten Morgen liegt die Auswertung auf dem Tisch: was alles nicht gesehen wurde. Dann fällt das Ja leicht.
Die ersten drei bekommen die Einrichtung geschenkt, gegen Zahlen, Fotos und ein Video. Alle drei laufen mit Kamera und Uhr.
Kurze Videos aus dem Service: Uhr vibriert, Kellner dreht sich um, Gast bekommt sein Getränk. Am Ende ein Stichwort zum Kommentieren, wie bei Tappi.
Kassenhändler, Gastro-Ausstatter und Getränkelieferanten sehen täglich Wirte. 10 bis 20 % vom Monatspreis für jeden vermittelten Kunden.
Kamera? Das wollen meine Gäste nicht.Die Kamera sieht nur die Tischplatte und speichert kein Bild. Die Rechtseinschätzung legen wir Ihnen vor.
Mein Team ist gut.Genau darum: Es sieht nur nicht alles gleichzeitig. Die Uhr hilft, sie kontrolliert nicht.
Zu teuer.Sechs Getränke mehr am Abend zahlen es. Testen Sie einen Abend.
Keine Zeit für so was.Wir bauen alles ein, an Ihrem Ruhetag. Sie merken nur die Uhr.
Tische aufnehmen, Reviere festlegen: wer hat welche Tische.
Kameras, Tablet und Ladestation einbauen. Uhren mit Namen koppeln.
Er ist selbst vor Ort und erklärt dem Team die Uhr in 10 Minuten.
Zu viele Meldungen? Zu wenige? Regeln nachstellen.
Wartezeiten und Getränke, vorher und nachher.
Das nächste Modul, mit eigenen Zahlen.
Die Module machen Stammgast für den Wirt unverzichtbar. Diese sechs Wege machen aus dem Unternehmen eine Marke.
Brauereien und Getränkehändler statten ihre Wirte oft aus. Stammgast als Paket über die Brauerei verkaufen: ein Vertrag, hunderte Lokale.
0 € Einrichtung, dafür 24 Monate Laufzeit und eine höhere Rate. Die Hürde für den Wirt fällt fast ganz weg.
Filialen im Vergleich: Wer ist am schnellsten, wer verkauft am meisten Getränke? Das Beste wird zum Standard für alle.
Anonyme Zahlen aller Kunden: „So lange warten Gäste in Mannheim auf die Rechnung.“ Bringt Presse und Anfragen.
Kassenhändler verkaufen Stammgast unter eigenem Namen mit. Sie haben die Kunden, Stammgast hat das Produkt.
Hotel-Frühstück, Biergärten, Bars, Event-Locations. Überall, wo Gäste an Tischen sitzen und warten.
Nidal, 17 Leute, drei Regionen. Rund die Hälfte des Umsatzes wiederkehrend.
0Restaurants · ca. 100.000 € in Monat 12Brauerei und Kassenhändler als Vertriebspartner, Ketten mit vielen Filialen.
0Restaurants · ca. 200.000 € im MonatPartner-Netz, Hotels und Biergärten, eigene Technik als Plattform.
0Restaurants · ca. 450.000 € im MonatJedes dieser Probleme kommt. Wer es vorher kennt, verliert keine Zeit.
Datenschutz-Behörden sehen Kameras dort, wo Gäste essen und verweilen, sehr kritisch. Laut Zusammenfassungen der Leitlinie der deutschen Aufsichtsbehörden ist Videoüberwachung solcher Bereiche in den meisten Fällen unzulässig. Auch als Nebenprodukt gilt das als schwerer Eingriff.
Stammgast will keine Personen überwachen, sondern Gläser und Teller erkennen. Ob das rechtlich den Unterschied macht, muss ein Fachanwalt klären. Hier gibt es keine sichere Antwort, auch nicht auf dieser Seite.
Punkt anklicken, um das Problem zu sehen. Einschätzung, keine Messung.
Quellen, Stand 4.11.2026: Orientierungshilfe Videoüberwachung der Datenschutzkonferenz (Volltext vor Entscheidung selbst lesen), Dr. Datenschutz zu Kameras in Gaststätten (2015, vor der DSGVO), Datenschutzzentrum Schleswig-Holstein, Apple zur Einrichtung der Watch, Tageskarte mit Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Keine Rechtsberatung.
Erst die Rechtsfrage klären. Dann der Prototyp im Lieblingsrestaurant. Dann dem ersten Wirt die Uhr anlegen und zuschauen, was passiert.