Geschäftsplan · KI für Restaurants

Der Saal meldet sich, bevor der Gast es tut.

Stammgast sieht jeden Tisch: leeres Glas, leerer Teller, Gast will zahlen. Der richtige Kellner spürt es sofort an seiner Apple Watch. Für den Gast ändert sich nichts, außer dass alles klappt.

0Einstieg im Monat
0Restaurants in 12 Monaten
0Umsatz in Monat 12
Saal · Café Lina · live
Offen 0Ø Reaktion 0:46Belegt 0/10
Frei Gäste da Braucht Service Abräumen
18:42
StammgastTisch 4Glas leer, nachschenken
Erledigt
Das Problem

Gäste warten. Kellner suchen. Umsatz geht verloren.

Am Freitagabend hat ein Kellner 8 bis 12 Tische im Blick. Er sieht nicht, wer gerade die Karte will, wessen Glas leer ist und wer seit Minuten zahlen möchte. Jede dieser Lücken kostet Geld oder Laune.

9 Min

Warten auf die Rechnung

Der Gast ist fertig, der Tisch bleibt besetzt. Der nächste Gast an der Tür geht wieder.

1 Glas

Leer und keiner fragt

Das zweite Getränk ist das mit der besten Marge. Wird es nicht angeboten, wird es nicht bestellt.

0

Überblick für den Chef

Wie lange warten Gäste? Wann ist es eng? Heute weiß das niemand, man hat nur ein Gefühl.

Stammgast macht aus dem Gefühl eine Meldung, und aus der Meldung einen Handgriff.

Die Simulation · ein ganzer Abend

Derselbe Abend, zweimal. Einmal mit Stammgast.

Oben arbeitet das Team wie heute. Unten sagt jedem Kellner seine Uhr, wo er gebraucht wird. Gleiche Gäste, gleiche Küche, gleiche Leute. Für die Gäste ändert sich nichts. Sie merken nur, dass alles schneller geht.

Gäste sitzen auf den Stühlen. Die Farbe zeigt die Laune: hell zufrieden, gelb ungeduldig, rot sauer.
LKellner mit Anfangsbuchstaben. Darunter steht, was sie gerade tragen. Rechts daneben, was sie gerade tun.
4:12Das Schild über dem Tisch zeigt, worauf die Gäste warten und wie lange schon.
Teller und Gläser leeren sich. Ein leeres Glas, das keiner sieht, ist ein verpasster Verkauf.
18:00
Szenario
Kellner
3
Tempo 1×

Ohne SystemSo läuft es heute: Gesehen wird, was einer zufällig sieht.
Mit StammgastDie Kamera sieht es, die Uhr sagt, wohin. Gestrichelt: der Weg, den die Uhr vorgibt.
Umsatz ohne System0 €
Umsatz mit Stammgast0 €
Unterschied an diesem Abend+0 €

Vereinfachte Simulation mit festen Annahmen: 24 € Essen und 4,50 € Getränke pro Gast, 4,50 € pro Nachschub, 6 € pro Dessert. Beide Hälften bekommen exakt dieselben Gäste zur selben Zeit. Ohne System bemerkt ein Kellner einen Wunsch erst, wenn er vorbeiläuft oder die Gäste winken. Mit System kommt jede Meldung sofort an die Uhr.

So sieht es aus

Was die Kamera erkennt, und was daraus wird.

Eine kleine Kamera an der Decke schaut auf die Tische. Die KI erkennt Gläser, Teller, Gäste und Gesten. Ein Bild wird nie gespeichert, an die Uhr geht nur eine kurze Meldung.

4 Gäste · Tisch 7 2 Gläser leer 2 Teller leer
Kamera 2 · SaalKein Bild gespeichert
An Lea, Tisch 7: 2 Gläser nachschenken, 2 Teller abräumen
  • Gäste setzen sichKarte und Wasser bringen
  • Glas leerNachschenken anbieten
  • Teller leerAbräumen, Dessert anbieten
  • Meldung an die UhrNur an den Kellner des Tisches
  • Hand gehoben, Karte zugeklapptGast will bestellen oder zahlen
  • Essen steht am PassAbholen, bevor es kalt wird
  • Tisch frei gewordenAbräumen, nächsten Gast setzen
Erkannt werden Dinge und Gesten, keine Gesichter. Die Auswertung läuft auf einem kleinen Rechner im Restaurant.
Ein Abend an Tisch 4

Kein Gast muss winken. Die Uhr sagt Bescheid.

  • Zwei Gäste setzen sichKamera erkennt: Tisch 4 belegt, noch keine Karte.
  • Essen ist fertigTeller stehen am Pass. Lea wird gerufen, bevor es kalt wird.
  • Gläser fast leerZweite Runde anbieten. Hier liegt die Marge.
  • Teller leerAbräumen und Dessert oder Espresso anbieten.
  • Gast will zahlenHand gehoben oder Karte zugeklappt.
  • Tisch ist freiAbräumen, das Paar von der Warteliste setzen.
18:02
StammgastTisch 4Neue Gäste, Karte bringen
Erledigt
Die Uhr von Lea · Revier Tische 1 bis 5
Das Versprechen

Für den Gast ändert sich nichts. Außer, dass alles klappt.

Das ist der Kern von Stammgast. Der Gast bekommt nichts zu bedienen. Die Arbeit macht das System im Hintergrund, die Kellnerin bekommt den Hinweis am Handgelenk, und der Chef sieht am nächsten Morgen die Zahlen.

Der Gast

Isst, trinkt, redet.

Er wird bedient wie immer, nur ohne zu warten oder zu winken.

AppQR-CodeTabletKnopf
Die Kellnerin

Spürt es am Arm.

Die Apple Watch vibriert: welcher Tisch, was gebraucht wird. Ein Tipp auf „Erledigt“, weiter geht es.

● STAMMGASTTisch 72 Gläser leer, nachschenken
Der Chef

Sieht es am Morgen.

Wie lange Gäste gewartet haben, was mehr verkauft wurde, wann Personal fehlte.

Ø Warten auf die Karte1:12
Getränke pro Gast2,3
Mehr Umsatz gestern+214 €
Die Kommandozentrale

Der ganze Laden auf einem Bildschirm.

Umsatz, Gäste, Küche, offene Wünsche, Tipps der KI. Live am Pass auf dem Tablet, auf dem Handy des Chefs und jeden Morgen als Bericht.

StammgastZentrale
Trattoria Da Marco · Mannheim · Freitag
Service läuft19:42
Umsatz heute0 €+0 % zum letzten Freitag
Gäste im Haus00 von 85 Plätzen
Offene Wünsche0alle unter 2 Min
Ø Reaktion0:42vorher 4:10
Getränke pro Gast2,3vorher 1,9
Prognose Abend0 €KI, aus Reservierungen

Umsatz heute
HeuteLetzter Freitag

Live alle Meldungen

    Saal 24 Tische

    Küche und Pass 4 offen

    KI-Hinweise jetzt wichtig

    Reviere Auslastung

    Diese Woche Umsatz je Tag

    Am PassTablet an der Wand. Küche und Service sehen dasselbe Bild.
    Beim ChefAuf dem Handy, auch wenn er nicht im Laden ist.
    Jeden MorgenEin Bericht per WhatsApp: gestern, Vorwoche, was heute zu tun ist.
    2
    Teil 2

    Ein Problem gelöst. Das nächste wartet.

    Tischblick ist nur die Tür. Wer einmal Zahlen hat, sieht das nächste Problem, und Stammgast hat die nächste Lösung.

    Die Upsell-Kette

    Von 499 € auf fast 2.700 € im Monat. Pro Restaurant.

    Jede Stufe löst ein echtes Problem und macht das nächste sichtbar. Niemand kauft alles auf einmal. Der Wirt steigt Schritt für Schritt auf, weil die Zahlen es ihm zeigen.

    499 €im Monat, Stufe 1 von 10
    Die Module

    Zwölf Bausteine, die Gastronomen wirklich brauchen.

    Alle laufen im Hintergrund. Der Gast bedient nichts, was er nicht will. Preise pro Standort im Monat, als Vorschlag zum Testen am Markt.

    3.200 sehen die Anzeige42 bewerben sich9 Gespräche3 fest

    Team finden

    Problem: Es fehlen Kellner, und auf Jobportale meldet sich niemand.

    Lösung: Stellenanzeigen auf Instagram und Facebook, Bewerbung in 60 Sekunden am Handy, Termine direkt im Kalender des Chefs.

    +390 €Stellen in Wochen statt Monaten

    Dienstplan mit KI

    Problem: Montag zu viele Leute, Samstag zu wenige.

    Lösung: Reservierungen, Wetter, Vorjahr und Stammgast-Zahlen ergeben den Plan. Tausch läuft per WhatsApp, der Chef bestätigt nur noch.

    +129 €Weniger Leerlauf, weniger Stress

    Stammkarte

    Problem: Gäste gehen, und keiner merkt es.

    Lösung: Karte im Wallet, freiwillig für den Gast. Nach 30 Tagen ohne Besuch kommt eine Nachricht. Zeigt er sie, sieht die Kellnerin auf der Uhr sein Lieblingsgetränk.

    +149 €Gäste kommen wieder
    17:30 · an 412 Stammgäste: Aperitivo bis 19 Uhr

    Tisch-Füller

    Problem: Um 17:30 Uhr sind 9 Tische frei, um 20 Uhr ist es zu voll.

    Lösung: Das System sieht freie Tische und schickt von selbst eine Aktion an Stammgäste im Umkreis. Nur, wenn der Chef sie vorher freigegeben hat.

    +79 €Füllt die schwachen Stunden
    „Tisch für vier, Samstag 19 Uhr?“Eingetragen, Bestätigung per SMS

    KI-Telefon

    Problem: Im Service klingelt das Telefon, keiner geht ran, die Reservierung ist weg.

    Lösung: Die KI nimmt rund um die Uhr an, trägt ein, beantwortet Fragen zu Allergenen und Parken und sagt offen, dass sie eine KI ist.

    +199 €Kein verpasster Anruf
    Sie sind Nummer 2 auf der Warteliste.Super, wir gehen kurz spazieren.Ihr Tisch ist frei. Bis gleich!

    Warteliste per WhatsApp

    Problem: Gäste sehen die volle Tür und gehen wieder.

    Lösung: Name und Nummer an der Tür, die Mitarbeiterin trägt ein. Sobald ein Tisch frei wird, geht die Nachricht von selbst raus.

    im Tisch-FüllerKein Gast geht verloren
    Steak
    Pasta
    Salat

    Küchen-Takt

    Problem: Ein Teller ist fertig, der andere nicht. Das Essen wird kalt.

    Lösung: Bildschirm in der Küche, alle Gerichte eines Tisches werden auf denselben Moment getaktet. Der Läufer bekommt die Meldung auf die Uhr.

    +149 €Essen kommt heiß an
    4,2

    Bewertungen

    Problem: Zufriedene schreiben nichts, Verärgerte alles.

    Lösung: Stammkarten-Gäste bekommen eine Bitte um eine Bewertung. Die KI bereitet Antworten vor, der Chef gibt sie frei. Jeder wird gleich gefragt, ohne Vorfilter.

    +99 €Besser gefunden werden

    Neue Gäste

    Problem: Der Service läuft, aber es fehlen neue Gesichter.

    Lösung: Anzeigen im Umkreis, Google-Profil, Website und Reservierung aus einer Hand. Dazu Werbebudget des Wirts extra.

    +790 €Planbar mehr Tische
    29 %Wareneinsatz

    Einkauf und Zahlen

    Problem: Der Laden ist voll, aber am Monatsende bleibt wenig.

    Lösung: Kassendaten und Rechnungen zusammen. Die KI zeigt: Dieses Gericht verdient nichts, dieser Lieferant wurde teurer, diese Menge wird weggeworfen.

    +199 €Mehr bleibt übrig
    „Tisch 4, zwei Helles.“In der Kasse und an der Theke

    Bestellen per Sprache

    Problem: Für jede Bestellung ein Weg zur Kasse.

    Lösung: Die Kellnerin spricht in die Uhr, die Bestellung landet im Kassensystem. Ausbaustufe für später, weil dafür Anbindungen an viele Kassen nötig sind.

    im Ganzes HausKürzere Wege
    Nord
    Mitte
    Süd

    Mehrere Standorte

    Problem: Der Chef kann nicht überall sein.

    Lösung: Alle Filialen auf einem Bildschirm, im direkten Vergleich. Was die beste Filiale besser macht, wird zum Standard für alle.

    ab 2. Standort −20 %Ketten werden Kunden
    Modul im Detail · Stammkarte nach Tappi

    Der Gast geht. Die Karte bleibt im Handy.

    Wer möchte, holt sich die Karte ins Apple oder Google Wallet. Wer nicht möchte, merkt davon nichts. Damit holt Stammgast Gäste zurück, sammelt Bewertungen und füllt ruhige Abende.

    Café LinaStempelkarte
    Noch 3 Stempel bis zum Gratis-Kaffee
    1.240
    Punkte · noch 260 bis zum Gratis-Menü
    Gold
    Stufe 3 von 3 · 10 % auf alles
    42,50 €
    Guthaben · aufgeladen am 2. November
    Kaffee-Abo
    1 Kaffee am Tag · 29 € im Monat
    20 % weniger
    Willkommen · auf den ersten Besuch
    Mitglied seit MärzLena M.
    StempelPunkteStufenGuthabenAboGutschein

    Bewertungen

    Nach dem Besuch eine Bitte um eine Google-Bewertung. Kritik landet privat beim Wirt. Antworten direkt aus der Übersicht.

    Rückholung

    Nach 30 Tagen ohne Besuch eine Nachricht auf den Sperrbildschirm. Ohne Kosten pro Nachricht.

    Nähe-Hinweis

    Ist ein Gast in der Nähe, zeigt sein Handy die Karte und eine Nachricht.

    Café Lina ist um die Ecke. Espresso?

    Geschenke und Empfehlung

    Geschenkkarten, Familienkarten, Belohnung für jeden Freund, der mitkommt. Geburtstag automatisch.

    Stoßzeiten

    Welche Tage und Stunden voll sind. Ruhige Abende gezielt mit Aktionen füllen.

    Mehrere Läden

    Eine Übersicht für alle Standorte. Kunden-Import, Export, Daten in der EU.

    Tappi

    Die Stammkarte muss Stammgast nicht selbst bauen. Tappi hat ein Partnerprogramm: Partner dürfen Tappi zum eigenen Preis weiterverkaufen oder bekommen 20 % der Gebühren im ersten Jahr. Tappi kostet ab 19 £ im Monat pro Standort, Chips gibt es kostenlos. Stammgast verkauft das mit Einrichtung und Betreuung als eigenes Produkt. thetappi.com

    Den Gastronomen weiter unterstützen

    Wir verkaufen keine Technik. Wir bleiben da.

    Wirte kündigen nicht wegen des Preises, sondern wenn sich niemand mehr meldet. Darum ist die Betreuung ein fester Teil des Produkts.

    Fr 18 Uhr

    Abend-Hotline

    Technikfragen werden auch im Service beantwortet, wenn der Laden voll ist. Freitag und Samstag bis Mitternacht.

    24 h

    Ersatz am nächsten Tag

    Uhr kaputt, Kamera defekt: Austausch innerhalb eines Tages. Ersatzuhr liegt schon im Laden.

    1× Monat

    Zahlen-Gespräch

    30 Minuten mit dem Betreuer: was besser wurde, was der nächste Schritt ist.

    10 Min

    Kellner-Schule

    Neue Leute lernen die Uhr in 10 Minuten und die Saalregeln per Kurzvideo. Spart Einarbeitung.

    Täglich

    Morgenbericht

    Eine WhatsApp mit den drei wichtigsten Zahlen von gestern und einem Hinweis für heute.

    4× Jahr

    Wirte-Runde

    Stammgast-Kunden treffen sich, tauschen sich aus, empfehlen weiter. Baut Vertrauen und bringt Neukunden.

    Vergleich

    Wie stehe ich da?

    Anonymer Vergleich mit ähnlichen Betrieben: Wartezeit, Getränke pro Gast, Tischwechsel.

    Einkauf

    Partner-Vorteile

    Sammelkonditionen bei Lieferanten und Dienstleistern, sobald genug Kunden dabei sind.

    Die 90-Tage-Zusage.

    Sinkt die Wartezeit nach 90 Tagen nicht um mindestens 30 %, erstattet Stammgast die Monatsbeiträge und baut auf Wunsch alles wieder ab. Das nimmt die Angst vor dem Vertrag. Vor dem Einsatz im Pilot prüfen, ob sich die Zusage rechnet.

    3
    Teil 3

    Was es kostet. Was es bringt.

    Preise, der Rechner für das Gespräch und ein Restaurant, durchgerechnet.

    Angebot

    Ein Einstieg. Kamera und Apple Watch.

    Am Markt startet Stammgast mit genau einem Produkt: Tischblick. Die größeren Pakete fassen die Module zusammen, wenn ein Wirt mehr will.

    Der Einstieg

    Tischblick

    Für Restaurants mit 10 bis 40 Tischen
    499 €im Monat
    3.490 € Einrichtung mit Hardware und Einbau
    • Kameras erkennen Gläser, Teller, freie Tische
    • 3 Apple Watches für das Team
    • Live-Saalplan am Pass
    • Morgenbericht und Monatsgespräch
    • Abend-Hotline und Ersatz in 24 Stunden
    Wenn der Service läuft

    Volles Haus

    Mehr Gäste, weniger Telefon
    899 €im Monat
    3.990 € Einrichtung einmalig
    • Alles aus Tischblick
    • Stammkarte und Rückholung
    • KI-Telefon
    • Warteliste und Tisch-Füller
    • Bewertungen
    Für Größere und Ketten

    Ganzes Haus

    Küche, Personal, Zahlen, mehrere Standorte
    1.290 €im Monat
    4.490 € Einrichtung einmalig
    • Alles aus Volles Haus
    • Dienstplan mit KI
    • Küchen-Takt
    • Einkauf und Zahlen
    • Übersicht für alle Standorte
    Zubuchen · zu jedem Paket
    Team finden 390 € · Neue Gäste 790 € zuzüglich Werbebudget · weitere Uhr 25 €
    12 Monate LaufzeitWegen der Hardware. Danach monatlich kündbar.
    Zugaben statt RabattEine Uhr mehr oder ein Monat gratis, nie ein kleinerer Preis.
    Hardware bleibt bei unsKameras und Uhren gehören Stammgast. Die Einrichtung deckt den Einkauf.
    Der Rechner für den Wirt

    Seine Zahlen rein. Sein Gewinn raus.

    Im Gespräch schiebt der Wirt selbst die Regler. Er sieht sofort, was ihm Stammgast im Monat bringt, nach Wareneinsatz und nach unserer Rechnung.

    20
    80
    26
    32 €
    4,50 €
    MEHR GEWINN IM MONAT, NACH ALLEN KOSTEN
    0 €
    das sind 0 € im Jahr
    0×Jeder Euro für Stammgast bringt so viel zurück
    0 Tagebis die Einrichtung bezahlt ist
    0 €mehr Umsatz im Monat

    Annahmen, bewusst vorsichtig: 0,1 Getränke mehr pro Gast, 4 % mehr Gäste an 8 Wochenendabenden durch schnellere Tischwechsel, 1 % höhere Rechnung, weil Dessert und Espresso rechtzeitig angeboten werden, 0,5 % mehr Umsatz durch Rückkehrer. Volles Haus und Ganzes Haus rechnen mit 1,5 und 2 % höherer Rechnung und 2 und 3 % Rückkehrern. Deckungsbeitrag nach Wareneinsatz 65 %.

    Ein Beispiel, durchgerechnet

    Trattoria Da Marco, nach drei Monaten.

    Ein ausgedachtes, aber typisches Restaurant in Mannheim. So würde der Bericht nach drei Monaten Tischblick aussehen.

    24 Tische85 Plätze26 Abende im MonatØ Rechnung 34 €2 Kellner, 1 LäuferPaket Tischblick
    Warten auf die Kartenach dem Hinsetzen
    4:10 Min
    1:20 Min
    Warten auf die Rechnungnach dem Wunsch zu zahlen
    8:30 Min
    1:40 Min
    Getränke pro Gastim Schnitt
    1,9
    2,3
    Tischwechsel Fr und SaGruppen pro Tisch und Abend
    1,6
    1,85
    Google-BewertungSchnitt, Anzahl
    4,2 · 312
    4,6 · 401
    StammkartenGäste mit Karte im Handy
    0
    640
    Umsatz im MonatDurchschnitt Monat 3
    78.000 €
    83.600 €

    Was am Monatsende übrig bleibt

    Vom Mehrumsatz bis zum Gewinn, Schritt für Schritt.

    +5.600 €
    −1.960 €
    −499 €
    +3.141 €
    Mehr UmsatzWareneinsatzStammgastMehr Gewinn
    0mehr Gewinn im Jahr, bei 5.988 € Kosten für Stammgast

    Rechenbeispiel mit ausgedachtem Restaurant. Echte Werte liefert die Auswertung im eigenen Laden.

    4
    Teil 4

    Aus einer Idee wird ein Unternehmen.

    Der Weg von null auf 100.000 € Monatsumsatz in 12 Monaten: mit Zahlen, Team und Vertrieb.

    Der 12-Monats-Plan

    Nidal, Monat für Monat auf 100.000 €.

    Schieben Sie den Regler. Sie sehen Kunden, Umsatz, Kosten und Kasse, und wie das Team wächst. Orange ist die Person, die in diesem Monat dazukommt.

    Monat 1
    Umsatz im Monat0 €
    davon wiederkehrend0 €
    davon Einrichtung0 €
    Restaurants0
    Team0
    Kasse, Stand0 €

    Umsatz und Kosten je Monat

    Dunkel wiederkehrend, hell Einrichtung, Linie die Kosten.

    Das Team wächst

    Gestrichelt: noch nicht besetzt.

    Nidal · Gründer, Vertrieb
    Der Haken: rund 275.000 € Vorlauf.

    In Monat 12 stehen knapp 100.000 € Umsatz, aber die Kasse liegt rechnerisch bei rund −274.000 €. Das Geld fließt in Team und Hardware, bevor es zurückkommt. Die Gewinnschwelle liegt bei gleichem Team etwa in Monat 14.

    Woher das Geld kommen kann.

    Förderkredit oder Bankdarlehen, Investor mit Branchenerfahrung, Brauerei als Partner, Hardware über Leasing statt aus eigener Kasse. Steuerberater und Bank früh einbinden. Einstellungen nur, wenn die Abschlüsse da sind.

    100.000 € ist nicht gleich 100.000 €.

    Etwa die Hälfte ist Einrichtung und hängt an Neukunden. Der verlässliche Wert sind die rund 50.000 € wiederkehrend. Daran misst ein Investor das Unternehmen.

    Planrechnung mit Schätzwerten: 3.490 € Einrichtung, 2.550 € Hardware pro Restaurant, 499 € Einstieg, durchschnittlicher Monatsbeitrag steigt durch die Kette auf 650 €. Gehälter inklusive Arbeitgeberkosten geschätzt. Drei Pilot-Restaurants zahlen die ersten Monate nichts. Kündigungen sind im ersten Jahr wegen der Vertragslaufzeit nicht eingerechnet.

    Die Positionen

    Wen Nidal wann einstellt, und woran man es merkt.

    Die wichtigste Regel: Niemand wird eingestellt, weil der Plan es sagt. Sondern wenn das Signal rechts in der Tabelle da ist.

    AbPositionWas sie tutMesswertWann einstellen
    M1Nidal, Gründerca. 3.000 €Verkauft selbst, führt Piloten, baut das Verkaufsgespräch.AbschlüsseAb Tag 1
    M1Technik-Leitungca. 6.500 € oder BeteiligungErkennung, Uhren-App, Saalplan, Sicherheit. Der wichtigste Partner im Unternehmen.Trefferquote über 95 %Vor allem anderen
    M3Monteur 1ca. 3.800 €Einbau am Ruhetag, Kabel, WLAN, Einmessen.Einbauten pro WocheAb Pilot 3
    M4Kundenbetreuung 1ca. 3.800 €Erster Abend vor Ort, Monatsgespräch, Upsell.Monatsbeitrag pro KundeAb 5 Kunden
    M5Vertrieb 1ca. 3.400 € + ProvisionVor-Ort-Demos, Abschlüsse.4 Abschlüsse im MonatWenn Nidal voll ist und das Skript steht
    M6Terminierungca. 2.900 €Telefoniert, füllt die Kalender der Verkäufer.Termine pro TagWenn Verkäufer Leerlauf haben
    M6KI-Entwicklungca. 6.000 €Erkennung verbessern, neue Module.Fehlalarme pro AbendWenn Technik-Leitung nicht nachkommt
    M7Monteur 2, Vertrieb 2ca. 3.700 € / 3.400 €Mehr Einbauten, neue Region.Wartezeit auf Einbau unter 14 TagenBei über 6 Abschlüssen im Monat
    M8Technik-Hilfe, Büroca. 3.300 € / 2.200 €Abend-Hotline, Rechnungen, Verträge, Lastschriften.Antwortzeit unter 5 MinutenAb 25 Kunden
    M9Vertrieb 3, Betreuung 2ca. 3.400 € / 3.800 €Skalierung in Region drei, 40 Kunden pro Betreuer.Kündigungen, UpsellAb 40 Kunden
    M9Recruiting für Wirteca. 3.500 €Führt das Modul „Team finden“ für alle Kunden.Einstellungen pro MonatAb 8 Kunden im Modul
    M10Vertriebsleitungca. 6.000 €Führt Verkäufer und Terminierung, nimmt Nidal den Tagesdruck.Team-AbschlüsseAb 3 Verkäufern
    M10Monteur 3, Marketingca. 3.700 € / 3.800 €Einbau-Team, Reels, Anzeigen, Referenzen.Kosten pro TerminÜber 12 Abschlüsse im Monat
    Die Vertriebsmaschine

    Was 14 Abschlüsse im Monat brauchen.

    So rechnet sich Monat 12. Die Quoten sind Schätzwerte und werden mit den ersten Terminen ersetzt.

    Kontakte: Besuche, Anrufe, Anzeigen600
    Demo mit Uhr am Arm90
    Probeabend im Laden30
    Abschluss14
    Kosten für einen Neukunden (Vertrieb, Anzeigen)ca. 2.300 €
    Überschuss aus der Einrichtungca. 640 €
    Überschuss im Monat bei 650 €ca. 500 €
    Neukunde hat sich bezahlt nachca. 4 Monaten
    Monat 1 bis 4MannheimNidal selbst, drei Piloten, kurze Wege. Hier entsteht jede Referenz.
    Monat 5 bis 8Rhein-NeckarHeidelberg, Ludwigshafen, Speyer. Ein Verkäufer und ein Monteur pro Gebiet.
    Monat 9 bis 12Frankfurt, StuttgartNeue Region erst, wenn Einbau und Betreuung ohne Nidal laufen.
    Technik

    Was im Restaurant hängt, und was es kostet.

    Kern

    KI-Kameras

    4 bis 6 kleine Deckenkameras pro Saal, Blick nur auf die Tischplatten. Ein Mini-Rechner vor Ort wertet aus, nichts wird gespeichert.

    ca. 1.000 € einmalig
    Kern

    Apple Watch

    3 Uhren pro Betrieb, eigene Uhren-App. Vibriert, zeigt den Tisch, Tipp auf „Erledigt“.

    ca. 270 € pro Uhr
    Kern

    iPhone pro Uhr

    Die Watch braucht zur Einrichtung ein iPhone. Gebrauchte Firmen-Geräte in der Ladestation im Büro.

    ca. 180 € pro Stück
    Kern

    Tablet am Pass

    Zeigt den Saal live. Küche und Service sehen dasselbe.

    ca. 200 € einmalig
    Modul

    Stammkarte

    Tappi über das Partnerprogramm, unter eigenem Namen verkauft.

    ab 19 £ im Monat
    Modul

    KI-Telefon

    Retell, Synthflow oder ElevenLabs, verbunden mit dem Reservierungssystem.

    ca. 0,10 bis 0,20 € pro Minute
    Ehrlich gesagt Die Kamera-Erkennung ist der aufwendigste Teil. Vor dem Start 2 bis 3 fertige Anbieter für Kamera-Auswertung in der Gastronomie vergleichen oder mit einem Entwickler einen Prototyp bauen. Darum ist die Technik-Leitung die erste Position im Unternehmen. Verkauft wird erst, wenn Recht und Trefferquote stehen. Alle Hardwarepreise hier sind Schätzungen, zusammen rund 2.550 € pro Restaurant.
    Kunden gewinnen

    Nicht erklären. Die Uhr ans Handgelenk legen.

    Wirte kaufen, was sie selbst gespürt haben. Darum ist die Uhr am eigenen Arm der stärkste Verkäufer.

    01

    Demo am Handgelenk

    Zwischen 14:30 und 17 Uhr vorbeigehen, Demo-Koffer dabei. Dem Wirt die Uhr anlegen, die Kamera am Stativ über seinen Tisch stellen, sein Glas leer trinken lassen. Die Uhr vibriert. Ziel: 10 Besuche am Tag, 2 bis 3 Termine.

    Wirkung
    02

    Ein Probeabend

    Das System läuft einen Abend mit, mit Einverständnis von Wirt und Team. Am nächsten Morgen liegt die Auswertung auf dem Tisch: was alles nicht gesehen wurde. Dann fällt das Ja leicht.

    Wirkung
    03

    Drei Pilot-Restaurants

    Die ersten drei bekommen die Einrichtung geschenkt, gegen Zahlen, Fotos und ein Video. Alle drei laufen mit Kamera und Uhr.

    Wirkung
    04

    Reels mit der Uhr

    Kurze Videos aus dem Service: Uhr vibriert, Kellner dreht sich um, Gast bekommt sein Getränk. Am Ende ein Stichwort zum Kommentieren, wie bei Tappi.

    Wirkung
    05

    Partner

    Kassenhändler, Gastro-Ausstatter und Getränkelieferanten sehen täglich Wirte. 10 bis 20 % vom Monatspreis für jeden vermittelten Kunden.

    Wirkung
    Kamera? Das wollen meine Gäste nicht.Die Kamera sieht nur die Tischplatte und speichert kein Bild. Die Rechtseinschätzung legen wir Ihnen vor.
    Mein Team ist gut.Genau darum: Es sieht nur nicht alles gleichzeitig. Die Uhr hilft, sie kontrolliert nicht.
    Zu teuer.Sechs Getränke mehr am Abend zahlen es. Testen Sie einen Abend.
    Keine Zeit für so was.Wir bauen alles ein, an Ihrem Ruhetag. Sie merken nur die Uhr.
    Vom Ja bis live

    Eingebaut am Ruhetag. Live am nächsten Abend.

    Tag 1

    Saalplan

    Tische aufnehmen, Reviere festlegen: wer hat welche Tische.

    Ruhetag

    Einbau

    Kameras, Tablet und Ladestation einbauen. Uhren mit Namen koppeln.

    Erster Abend

    Live

    Er ist selbst vor Ort und erklärt dem Team die Uhr in 10 Minuten.

    Woche 1 bis 2

    Feinschliff

    Zu viele Meldungen? Zu wenige? Regeln nachstellen.

    Monat 1

    Erster Bericht

    Wartezeiten und Getränke, vorher und nachher.

    Monat 3

    Upgrade

    Das nächste Modul, mit eigenen Zahlen.

    Die ersten 90 Tage

    Erst Recht und Technik, dann verkaufen.

    Woche 1 bis 3

    Absichern

    • Firma gründen, Finanzierung klären
    • Fachanwalt und Datenschutzbehörde
    • Technik-Leitung gewinnen
    • Prototyp: Kamera erkennt, Uhr vibriert
    Tor 1: Recht grün
    Woche 4 bis 6

    Erster Laden

    • Ein befreundetes Restaurant
    • Jeden Abend Fehlalarme zählen
    • Uhr mit dem Team testen
    Tor 2: Das Team nutzt die Uhr
    Woche 7 bis 9

    Drei Piloten

    • Einbau standardisieren
    • Zahlen vorher und nachher messen
    • Erste Reels mit der Uhr
    Tor 3: über 95 % Trefferquote
    Woche 10 bis 13

    Verkaufen

    • Täglich Besuche mit Demo-Koffer
    • Probeabende verteilen
    • Erste zahlende Kunden
    Ziel: 2 Abschlüsse im Monat, dann mehr
    Noch größer denken

    Sechs Hebel, die aus Stammgast etwas Großes machen.

    Die Module machen Stammgast für den Wirt unverzichtbar. Diese sechs Wege machen aus dem Unternehmen eine Marke.

    Geschäftsmodell

    Die Brauerei zahlt

    Brauereien und Getränkehändler statten ihre Wirte oft aus. Stammgast als Paket über die Brauerei verkaufen: ein Vertrag, hunderte Lokale.

    Größter Hebel im Vertrieb
    Geschäftsmodell

    Hardware zur Miete

    0 € Einrichtung, dafür 24 Monate Laufzeit und eine höhere Rate. Die Hürde für den Wirt fällt fast ganz weg.

    Mehr Abschlüsse
    Geschäftsmodell

    Ketten und Filialen

    Filialen im Vergleich: Wer ist am schnellsten, wer verkauft am meisten Getränke? Das Beste wird zum Standard für alle.

    Ein Kunde, viele Standorte
    Geschäftsmodell

    Der Gastro-Bericht

    Anonyme Zahlen aller Kunden: „So lange warten Gäste in Mannheim auf die Rechnung.“ Bringt Presse und Anfragen.

    Werbung, die nichts kostet
    Geschäftsmodell

    Kassenhändler als Partner

    Kassenhändler verkaufen Stammgast unter eigenem Namen mit. Sie haben die Kunden, Stammgast hat das Produkt.

    Vertrieb ohne eigene Leute
    Geschäftsmodell

    Neue Branchen

    Hotel-Frühstück, Biergärten, Bars, Event-Locations. Überall, wo Gäste an Tischen sitzen und warten.

    Gleiches Produkt, neuer Markt
    Jahr 1, Plan

    Rhein-Neckar

    Nidal, 17 Leute, drei Regionen. Rund die Hälfte des Umsatzes wiederkehrend.

    0Restaurants · ca. 100.000 € in Monat 12
    Jahr 2, Ziel

    Süddeutschland

    Brauerei und Kassenhändler als Vertriebspartner, Ketten mit vielen Filialen.

    0Restaurants · ca. 200.000 € im Monat
    Jahr 3, Ziel

    Deutschland

    Partner-Netz, Hotels und Biergärten, eigene Technik als Plattform.

    0Restaurants · ca. 450.000 € im Monat
    5
    Teil 5

    Was schiefgehen wird. Und was wir dann tun.

    Jedes dieser Probleme kommt. Wer es vorher kennt, verliert keine Zeit.

    Größtes Risiko zuerst

    Eine Frage kann alles stoppen. Sie kommt in Woche 1.

    Prüfen vor dem ersten Verkauf

    Kameras im Gastraum sind rechtlich heikel.

    Datenschutz-Behörden sehen Kameras dort, wo Gäste essen und verweilen, sehr kritisch. Laut Zusammenfassungen der Leitlinie der deutschen Aufsichtsbehörden ist Videoüberwachung solcher Bereiche in den meisten Fällen unzulässig. Auch als Nebenprodukt gilt das als schwerer Eingriff.

    Stammgast will keine Personen überwachen, sondern Gläser und Teller erkennen. Ob das rechtlich den Unterschied macht, muss ein Fachanwalt klären. Hier gibt es keine sichere Antwort, auch nicht auf dieser Seite.

    1. Fachanwalt für Datenschutz beauftragen, schriftliche Einschätzung für genau diesen Aufbau.
    2. Mit der Landesdatenschutzbehörde sprechen, bevor der erste Pilot läuft.
    3. Technik so bauen, dass möglichst wenig erfasst wird: Blick nur auf die Tischplatte, keine Gesichter, kein Speichern, kein Bild verlässt den Rechner vor Ort.
    4. Plan B fertig haben: Sensoren ohne erkennbares Bild, zum Beispiel Tiefen- oder Wärmesensoren. Die Uhr und alles andere bleiben gleich.
    5. Ohne grünes Licht gibt es keinen Verkauf.

    Punkt anklicken, um das Problem zu sehen. Einschätzung, keine Messung.

    Quellen, Stand 4.11.2026: Orientierungshilfe Videoüberwachung der Datenschutzkonferenz (Volltext vor Entscheidung selbst lesen), Dr. Datenschutz zu Kameras in Gaststätten (2015, vor der DSGVO), Datenschutzzentrum Schleswig-Holstein, Apple zur Einrichtung der Watch, Tageskarte mit Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Keine Rechtsberatung.

    JEDER TISCH IM BLICK · JEDER GAST KOMMT WIEDER ·

    Ein Prototyp. Eine Uhr. Dann der Rest.

    Erst die Rechtsfrage klären. Dann der Prototyp im Lieblingsrestaurant. Dann dem ersten Wirt die Uhr anlegen und zuschauen, was passiert.